Landtagsvizepräsident Daniel Born zu Besuch in Bad Säckingen und Rickenbach

Was brauchen Kindergärten auf dem Land? Was brauchen Familien nach Corona? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir mit dem Landtagsvizepräsidenten Daniel Born den Waldkindergarten „Wurzelkinder“ in Bad Säckingen und die Rehaklinik „Hotzenplotz“ in Rickenbach besucht.

 

An beiden Orten geschieht Wichtiges: Draußen im Freien werden sich die Kinder ihrer Umwelt bewusst, der Natur und den anderen Kindern. Sie entwickeln Umweltbewusstsein und üben Solidarität. Draußen im Freien erleben Kinder und ihre Eltern den Hotzenwald als heilsam. Sie atmen auf und atmen durch nach langer Durststrecke.

Ob nun aber Kindergarten oder Rehaklinik, vor allem wollten wir Born vor Ort zeigen, mit welchen Herausforderungen wir im Landkreis Waldshut kämpfen. Der Personalmangel hier im ländlichen Raum und an der Schweizer Grenze macht uns extrem zu schaffen. Dieses Problem muss dringend gelöst werden, damit junge Menschen und junge Familien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und die sie verdienen.

Welche konkreten Wünsche und Forderungen wir Born mit auf den Weg gegeben haben, kann in den Pressemitteilungen weiter unten nachgelesen werden.
Gehen wir weiter #GemeinsamNachVorne!

 

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Kindergarten Bad Säckingen
4.07.2022 Kindergarten Bad Säckingen PM.
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Rehaklinik Rickenbach
4.07.2022 Rehaklinik Rickenbach PM.pdf
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Gute Stimmung bei der ersten Sitzung des neuen Kreisvorstands

Auf dem Foto: die Kreisvorstandsmitglieder Martina Meier, Ulrike Gabrin, Nicole Klein, Peter Schallmayer, Norbert Tröndle und Alexander Wunderle (v.l.)
Auf dem Foto: die Kreisvorstandsmitglieder Martina Meier, Ulrike Gabrin, Nicole Klein, Peter Schallmayer, Norbert Tröndle und Alexander Wunderle (v.l.)

Erste Sitzung des neuen Kreisvorstands @spdkreiswaldshut:

Und es hat „Klick!“ gemacht. Wir haben viel diskutiert, viel geplant und viel gelacht – so kann politische Arbeit sein, so kann sie gerne weitergehen! Jetzt sind wir ein bisschen schlauer, was Organisation und Kommunikation im SPD-Kreisverband Waldshut angeht. Gehen wir weiter #GemeinsamNachVorne!

Kleiner SPD-Landesparteitag: Antrag des SPD-Kreisverbands Waldshut einstimmig angenommen

Kreisvorsitzender Peter Schallmayer
Kreisvorsitzender Peter Schallmayer

Nach über zwei Jahren Pandemie fühlen sich Kinder und Jugendliche vergessen oder zumindest nicht gehört, wie auch eine aktuelle Studie der Universitäten Frankfurt und Hildesheim zeigt: In ihrer Befragung „Jugendliche und junge Erwachsene in der Corona-Zeit“ vom Dezember 2021 stimmten 70% der Befragten der Aussage gar nicht oder eher nicht zu, „die Situation von jungen Leuten ist den Politiker:innen wichtig“. Um Kindern und Jugendlichen formal mehr Gehör zu verschaffen, hat der SPD-Kreisverband am kleinen SPD-Parteitag am vergangenen Samstag in Stuttgart den Antrag eingebracht, die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in der baden-württembergischen Landesverfassung zu verankern. Dieser wurde einstimmig angenommen.

 

„Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche Miteinander in Deutschland tiefgreifend verändert. Darunter leiden vor allem Kinder und Jugendliche, sind Kindheit und Jugend doch eigentlich eine Zeit der Bewegung und der Begegnung. Beides war unter Pandemiebedingungen nur schwer oder gar nicht möglich“, stellt Peter Schallmayer, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Waldshut, klar. „Gerade für mich als Lehrer, der gemeinsam mit den Eltern den Erziehungsauftrag ernst nimmt, ist es für mich ein fundamentales Anliegen, dass die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in der baden-württembergischen Landesverfassung verankert sind.“

 

Hintergrund: Mit dem Gesetz vom 1.12.2015 wurden die Kinderrechte zwar in die Landesverfassung von Baden-Württemberg aufgenommen, allerdings liegt der Schwerpunkt von Artikel 2a BWVerf auf Regelungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ohne Erwähnung von Beteiligungsrechten. In Anlehnung an Artikel 4 Absatz 2 der Landesverfassung von Hessen könnten die Beteiligungsrechte beispielsweise das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Berücksichtigung ihrer Meinung entsprechend ihres Alters und ihres Reifegrads beinhalten. Damit brächte der Gesetzgeber an prominenter Stelle den festen Willen zum Ausdruck, Kindern und Jugendlichen mehr Gehör zu schenken, auch unabhängig von einer Pandemie.

 

„Die junge Generation musste über lange Zeit zurückstecken – jetzt ist es an uns, massiv in ihre Zukunft zu investieren. Alle jungen Menschen sollen ihre Ziele erreichen und ihre Persönlichkeit entwickeln können. Wir wollen verhindern, dass die Generation Corona eine verlorene Generation wird. Eine Generation, die durch die Pandemie langfristig in ihrem Leben benachteiligt ist“, so Peter Schallmayer. „Für uns als SPD-Kreisverband Waldshut ist klar: Kinder und Jugendliche sind nicht nur Baden-Württembergs Zukunft. Sie sind unsere Gegenwart und haben jetzt ein Recht darauf, mit ihren individuellen Bedürfnissen gehört zu werden.
Es freut uns sehr, dass unser Antrag einstimmig angenommen worden ist.“

Bild: SPD BW
Bild: SPD BW

Rita Schwarzelühr-Sutter

Parlamantarische
Staatssekretärin, MdB

 

 

 

 

www.schwarzeluehr-sutter.de

www.facebook.com/schwarzeluehrsutter

www.twitter.com/rischwasu

Aktuelle Informationen aus Berlin und für die Menschen am Hochrhein finden Sie hier.

 

Jonas Hoffmann MdL

Landtagsabgeordneter
Lörrach

 

www.hoffmann-spd.de

 



SPD Baden-Württemberg

 

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